ARCHIV


Oktober 2012:

Verstimmung gegen Mautflüchtlinge nimmt im Salzkammergut zu!

"Schwarze Schafe" unter Frächtern belasten das Salzkammergut
und schaden dem Ruf der ganzen Transportbranche.


Die gute Nachricht: Das LKW-Limit wirkt!
Dennoch gibt es nach eineinhalb Jahren noch immer viel zu viele Mautflüchtlinge.
 

Man spricht von "unlauteren Methoden":

(Grafik zum Vergrößern anklicken)

 

 


Videobericht hier...

 



Oktober 2012:

Permanenter Mautsünder schon bald vor der Staatsanwaltschaft?

Bereits 31 Anzeigen gegen ihn.

Ein steirischesTransportunternehmen zieht sich als permanenter Mautsünder den
Unmut des Vereins zu.

Wird der Frächter im Salzkammergut ein weiteres Mal als Mautsünder ertappt, so wird
die Akte ohne weitere Vorwarnung an die zuständige Staatsanwaltschaft übermittelt
werden. Leider hat der Verein diese Vorgehensweise zu wählen, weil selbst 31 Anzeigen
bis dato keine Wirkung gezeigt haben.

 

Das Salzkammergut ist kein LKW-Durchzugsland.

Es ist zu schade dafür!
 



September 2012:

Verein greift zur Selbsthilfe!

Noch immer zu viele LKW-Mautflüchtlinge im Salzkammergut.
Bereits 21 Anzeigen allein gegen steirisches
Transportunternehmen!
BH-Gmunden verweigert immer noch die Info zu den Anzeigen.
Verein greift zur Selbsthilfe.


BH-Gmunden zeigt sich Verein gegenüber nach wie vor wenig kooperativ.
Sie verweigert die Auskunft zu Anzeigen gegen LKW-Mautflüchtlinge.
Der Verein kündigt daher Aktivitäten an.

Verein greift zur Selbsthilfe
und macht sich von Info's der BH-Gmunden unabhängig.
Verein entwickelt erweitertes Kontroll-Netzwerk, es funktioniert einfach und effizient.
Verein macht Stichproben und beweist seine Handlungsfähigkeit:
50 + 12 neue Anzeigen gegen offensichtliche LKW-Mautflüchtlinge.
Davon erste Anzeigen auch wegen Geschwindigkeitsübertretungen von
Mautflüchtlingen.


Bad Goisern:
Steirischer LKW fährt - trotz Hinweisschild auf das LKW-Limit - weiter.

Pötschenpass:
Steirischer Sattelzug fährt in die LKW-Limit-Zone ein und verstößt damit gegen die Verordnung des Landes OÖ.



Juni 2012:

Bezirkshauptmannschaft verwehrt Auskunft

Bezirkshauptmannschaft-Gmunden verwehrt Auskunft
zu Verstößen gegen das LKW-Limit.

Der Verein führt begleitende Schwerverkehrskontrollen zur Einhaltung des LKW- Limits im
Salzkammergut durch. Hierfür wurde ein eigenes System entwickelt. In den ersten sieben
Monaten des LKW-Limits hat der Verein keine LKW- Mautausweicher an die Exekutive
gemeldet. Erst im vergangenen November 2011 wurden dann erstmals LKW, die sich nicht
an die Verordnung gehalten haben, an die Behörden gemeldet.


BH-Gmunden verwehrt auf Anfrage die Info.
Der Verein hat nun bei der zuständigen Bezirkshauptmannschaft-Gmunden zu diesen
anhängigen Verfahren nachgefragt. Prompt kam der ablehnende Bescheid, mit der Info,
dass der Verein Lebensraum Salzkammergut keine Parteistellung hätte. Diese
Vorgehensweise seitens der Behörde kann der Verein nicht zur Kenntnis nehmen und
kündigt hierzu weitere Schritte an.


Verein will Exempel für die Rechte der Bürger statuieren.
Konkret strebt der Verein ein Berufungsverfahren vor dem UVS - dem Unabhängigen
Verwaltungssenat - in Linz an. Man will Rechtssicherheit für die garantierte Parteistellung
bei Anfragen zu Verstößen zur geltenden Verordnung. Der Verein will ein Exempel für die
Rechte der Bürger und für eine ganze Region statuieren. Anderenfalls würde das LKW-Limit
von Frächterseite wohl nicht ernst genommen werden.


Details lesen Sie hier: (Bilder bitte anklicken)

Detailinfo...

Berufung gegen ablehnenden Bescheid
der BH-Gmunden...

 



Jahr 2011:

Rückgang des Schwerverkehrs aufgrund des LKW-Limits

Aktueller Rückgang des Schwerverkehrs über den Pötschenpass
für das abgelaufene Jahr 2011.

(Bilder zum Vergrößern anklicken)
 

 
 

36.000 LKW-Fahrten weniger pro Jahr,
800.000 Tonnen weniger Straßentransport und
1.800.000,- Euro Plus an Mauteinnahmen für die Asfinag.

Das LKW-Limit reduziert den Schwerverkehr im Salzkammergut im Vergleich zum Vorjahr um bis zu 36.000 LKW-Fahrten bzw. um bis zu 800.000 Tonnen an LKW-Transport auf der Straße. Dies belegen die aktuellen Zahlen des Landes OÖ. Gleichzeitig beschert es der Asfinag ein großes zusätzliches Umsatzplus in Höhe von € 1,8 Mio. Euro.
Lesen Sie mehr dazu hier...

Ohne dem immer noch verbliebenen LKW-Mautausweichverkehr wäre der Rückgang des Schwerverkehrs noch erheblich größer. Lesen Sie mehr dazu hier...
 


 

Land Salzburg macht "Verkehrspolitik der Zukunft".

Perfektes Hinweisschild auf das LKW-Limit auf der Autobahn in Salzburg bei Thalgau.

Bilder zum Vergrößern anklicken.



 


 



Juli + August 2011:

1.600 LKW-Mautausweicher in nur 2 Monaten.

 

Der Verein hat die Sommermonate genutzt und ein Schwerverkehrs-Profil für das Salzkammergut und das Lammertal erstellt.

Wie viele und wo fahren die Mautausweicher

(Bilder zum Vergrößern anklicken)

 

 

 

 

 

Italienische Mautausweich-Karawane € 600,- Mautersparnis in nur 2 Stunden!


 

Ein halbes Jahr nach Einführung des LKW-Limits ist im Salzkammergut immer noch LKW Maut-Ausweichverkehr unterwegs. Seit November 2011 werden LKW-Mautausweicher, die sich nicht an die Verordnung halten, der Exekutive gemeldet.

 


 

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